Gängige Zielgruppendefinitionen basieren auf demographischen Merkmalen, die aber nur sehr allgemeine Aussagen zulassen. Darüber hinaus werden zwar immer häufiger soziographische und psychologische Parameter erhoben, die die Zielgruppen schon wesentlich genauer beschreiben. Dies geschieht aber immer auf der verbalen Ebene.

Ästhetisches Profil
Eine neue Methode zur Beschreibung von Zielgruppen, die über die bisher bekannten hinaus geht, ist das Ästhetische Profil.
Das Ästhetische Profil arbeitet auf nonverbaler Ebene und ist somit auch interkulturell einsetzbar; außerdem reduziert es die soziale Erwünschtheit der Aussagen auf ein Minimum.